Modell der Wartehalle der Haltestelle Westenfeld.
Die Gebäude der drei Haltestellen Westenfeld, Queienfeld und Wolfmannshausenwaren in ihrer Bauausführung identisch, wobei die Gefache des Fachwerks in Queienfeld und Wolfmannshausen nachträglich verputzt wurden
und nur in Westenfeld waren Fenster vorhanden.
Alle drei wurden abgerissen.
Reste des größten Brückenbauwerkes an dieser Strecke.
Ein Zug verläßt in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts Westenfeld auf seiner Fahrt nach Meiningen. Nächste Station ist Wolfmannshausen. Etwa auf halber Strecke zwischen beiden Stationen durchfährt er in einem Einschnitt die Wasserscheide zwischen Rhein und Weser.
Der nach dem Krieg verkehrende Personenzug hatte eine für diese Strecke beachtliche Länge, zum Vergleich das Luftbild vom Bahnhof Römhild 1935, da ist noch bayerisches Fahrzeugmaterial die Regel.
Die Länge ist sicher mit den Pendlern nach Meiningen begründet. Meiningen war wirtschaftlicher Mittelpunkt, allein das RAW Meiningen brauchte mehrere tausend Mitarbeiter.
Hier die Trasse kurz vor dem Einschnitt heute.
Von selber Stelle ein Blick zurück Richtung Westenfeld.