In den Modellbildern ist das N-Modell dargestellt.
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Vor dem Jahr 1930 hat der Bahnhof seine größte Ausbaustufe erreicht. Mit dem Aufkommen
leistungsstarker Lokomotiven konnte auch auf dieser Strecke der Zahradbetrieb abgelöst werden.
Die Anbindung der Kleinbahn Rennsteig-Frauenwald und ein gestiegenes Frachtaufkommen
machten eine umfangreiche Umgestaltung der Bahnhofsanlagen notwendig.

Spediteur Spindler aus Frauenwald betrieb unter anderem die Gaststätte am Bahnhof Rennsteig
und eine Lagerhalle. Die Lagerhalle war eine Verlängerung des Reichsbahngüterschuppens.
Aus der unterschiedlichen Farbtönung einzelner Bereiche des Güterschuppens kann
vermutet werden, dass der Güterschuppen zweimal verlängert wurde.
Aus den Bildern (Ausschnitte einer Mehrbild-Ansichtskarte) ist zu entnehmen,
dass Spediteur Spindler ein beträchtliches Frachtaufkommen hatte.




Auch die Gaststätte von Spediteur Spindler aus Frauenwald auf dem Bahnhof Rennsteig
wurde erweitert.
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